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Bremstrommeln sind hohen mechanischen und thermischen Belastungen ausgesetzt. Risse, Hitzeeinwirkungen und andere Schäden sollten bei der Bremsenwartung gezielt geprüft und nach den Herstellervorgaben bewertet werden.
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Bremsflüssigkeit nimmt mit der Zeit Feuchtigkeit auf, wodurch ihr Siedepunkt sinken kann. Bei hydraulischen Bremsanlagen sind deshalb die richtige Spezifikation, Wechselintervalle und eine fachgerechte Zustandsprüfung entscheidend.
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Korrosion, Scheuerstellen und beschädigte Verbindungen können Bremsleitungen und Bremsschläuche schwächen. Welche Leitungen geprüft werden müssen, hängt davon ab, ob das Nutzfahrzeug eine hydraulische oder pneumatische Bremsanlage besitzt.
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Bremsbeläge und Bremsscheiben gehören zu den wichtigsten Verschleißteilen der LKW-Bremsanlage. Neben Reststärke und Verschleißgrenzen sollten auch Verschleißbild, Reibflächen und die Funktion angrenzender Komponenten geprüft werden.
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Verschlissene Querlenkerlager können Spiel, Geräusche, verändertes Fahrverhalten und ungleichmäßigen Reifenverschleiß verursachen. Bei der Prüfung sollten deshalb nicht nur Korrosion, sondern auch Gummielemente, Befestigungen und vorhandenes Lagerspiel berücksichtigt werden.
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Achsklemmungen und Achsbefestigungen übertragen hohe Kräfte zwischen Achse und Fahrwerk. Risse, Korrosion oder gelockerte Verbindungen können die sichere Kraftübertragung beeinträchtigen und sollten deshalb nach den Vorgaben des jeweiligen Achs- und Fahrzeugherstellers geprüft werden.
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Ein defekter Kupplungsnehmerzylinder kann bei LKW und Nutzfahrzeugen zu Schaltproblemen, verändertem Pedalgefühl oder unvollständigem Trennen der Kupplung führen. Da ähnliche Symptome auch andere Ursachen haben können, sollte das gesamte Kupplungsbetätigungssystem geprüft werden.
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Kratzende oder schwergängige Gangwechsel können bei manuellen und bestimmten automatisierten Nutzfahrzeuggetrieben auf Probleme mit der Synchronisierung hinweisen. Bevor das Getriebe zerlegt wird, sollten jedoch auch Kupplung, Schaltbetätigung und Getriebeöl geprüft werden.
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Stützwinden, Kipprahmen, Lagerstellen und Hydraulikkomponenten sind bei LKW und Aufliegern hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Regelmäßige Kontrollen helfen, Spiel, Risse, Korrosion und Undichtigkeiten frühzeitig zu erkennen.
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Defekte Sicherungen, Relais oder Kontaktstellen können im Nutzfahrzeug zu sporadischen oder vollständigen Funktionsausfällen führen. Eine systematische Prüfung hilft, elektrische Fehler einzugrenzen und unnötigen Teiletausch zu vermeiden.
